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Bald lauter günstige Tarife bei Gaspreisvergleich?
Geht die Prophezeiung des E.on-Chefs Johannes Teyssen in Erfüllung, so wird es sich bald noch mehr lohnen, einen regelmäßigen Gaspreisvergleich bei Idealo durchzuführen – denn nach seiner Ansicht werden die Gaspreise in Zukunft aufgrund der aktuellen Diskussion um die Sicherheit deutscher Atomkraftwerke ausnahmsweise nicht weiter steigen, sondern fallen. Denn Kohle und Gas seien die Gewinner der durch die japanische Naturkatastrophe eingetretenen Debatte um Atomenergie – sollte die vor einigen Monaten beschlossene Laufzeitverlängerung der Atommeiler in der Bundesrepublik zurückgenommen und ein vorzeitiger Ausstieg beschlossen werden.

Wer in den vergangenen Monaten einen Gaspreisvergleich bei Idealo durchgeführt hat, der war im Zweifel überrascht angesichts der großen Differenzen zwischen den einzelnen Anbietern. Denn während es einige Unternehmen den zahlreichen Stromanbietern nachgemacht und ihre Tarife erhöht haben, fanden sich ebenso viele Energiegesellschaften, die ihre Gaspreise stabil halten konnten. Ab sofort also soll es von Letztgenannten noch mehr geben. Allerdings ist der Wille Teyssens dahingehend, dass zunächst mit der Bundesregierung über die Brennelementesteuer ebenso wie einen Ökofonds gesprochen werden müsse. Geht alles nach seinem Plan, so wird die E.on-Tochtergesellschaft Ruhgas bei einem Gaspreisvergleich bei Idealo bald herausstechen: mit günstigen Angeboten, die nach dem erwarteten Aufschwung der Ressource Erdgas ganz automatisch eintreten werden. Behält der E.on-Chef Recht und ersehen die Gasverbraucher bei einem Gaspreisvergleich bei Idealo günstigere Gasanbieter als den jeweils aktuellen Lieferanten, so müssen bei einer Kündigung nichtsdestotrotz die vertraglichen Fristen eingehalten werden. Denn ein Sonderkündigungsrecht wird nur gewährt, wen die Energiegesellschaft ihre Gastarife erhöht – nicht jedoch, wenn ein anderer seine Gaspreise senkt.
 
 
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